Das ZDF hat sich entschieden, die Journalisten Hayali und Theveßen gegen die jüngsten Drohungen zu verteidigen. Diese Angriffe, die sie als Versuch sehen, unabhängige Berichterstattung einzuschränken, wurden eindeutig verurteilt. Insbesondere die Morddrohungen und Anfeindungen, die aufgrund ihrer Einschätzungen über den US-Aktivisten Charlie Kirk erfolgten, stoßen auf scharfe Kritik.
Der ZDF-Fernsehrat hat sich deutlich positioniert und die Angriffe auf Hayali und Theveßen verurteilt. Die Vorwürfe und Morddrohungen aufgrund ihrer Einschätzungen zu Charlie Kirk wurden als inakzeptabel eingestuft. Es gibt eine klare Kritik an der Einschüchterung und den Drohungen, die im Netz gegen Journalisten gerichtet sind.
Zudem hat der ZDF-Intendant die Pressefreiheit energisch verteidigt. Er betonte die Bedeutung dieses unverhandelbaren Gutes in einer Demokratie. Gemeinsam wurde gegen die Verschärfungen bei Visa für Journalisten durch US-Behörden protestiert, um die Freiheit der Berichterstattung zu wahren.
Die Schlussfolgerungen dieser aktuellen Ereignisse liegen auf der Hand: Die Pressefreiheit muss geschützt und gewährleistet bleiben, um einen offenen und vielfältigen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen. Angriffe und Kritik gegen Journalisten bedrohen das Fundament einer freien Gesellschaft, weshalb der Schutz vor Einschüchterung als dringend notwendig angesehen wird. Die klare Stellungnahme für eine freie und diverse Gesellschaft wird in diesem Kontext besonders hervorgehoben.

